Samstag, 21 Januar 2017 18:03

1872: Von Indien nach Bordeaux

Nachdem das kaiserliche Frankreich unter Napoleon III. für seine in Übersee gelegenen Kolonien eine Markenserie mit dem Kaiseradler verausgabt hatte, erschienen 1871/1872 auch nach dem Sturz Napoleons III. drei Werte zu 1, 30 und 80 Centimes mit seinem Porträt, parallel dazu Marken der Republik mit der früheren Ceres-Zeichnung. Die Marken waren somit motivgleich mit den Marken des Mutterlandes, aber nicht gezähnt, sondern geschnitten, wodurch man die Ausgaben leicht unterscheiden kann.

Im Folgenden ist ein Brief mit einer derartigen Frankatur-Kombination von Kaiserreich und Republik abgebildet:

bild 37

Rechts befindet sich die 80 Centimes karminrosa mit dem Porträt Napoleons III.. Links daneben ist die 40 Centimes hellgelborange mit der die Republik verkörpernden Ceres aufgeklebt. Beide Marken sind farbfrisch und sauber abgestempelt. Die 80 C ist vollrandig geschnitten, bei der 40 C ist die obere Randlinie berührt. Wie vorgeschrieben sind die Marken mit einem Punktrhombenstempel entwertet (9 x 9 Punkte), ohne Buchstabenkürzel für eine bestimmte Kolonie. Die daneben befindlichen Stempel zeigen aber den Weg des Briefes an. Aufgegeben und abgestempelt wurde er in der an der Ostküste Indiens ca. 135 km südlich von Madras gelegenen französischen Kolonie Pondichéry am 13.08.1872, also in Französisch-Indien. Der Brief ist an ein Handelsunternehmen nach Bordeaux in Frankreich gerichtet und trägt den handschriftlichen Vermerk „Via Bombay & Brindisi“. Bis 1869 hätte der Brief den Landweg über Suez oder den weiten Weg durch den Indischen Ozean über das Kap der Guten Hoffnung und den Atlantik nehmen müssen. Das hätte, wie Vergleichsstücke zeigen, vier bis fünf Wochen mit dem Dampfschiff gedauert. 1869 wurde jedoch der Suez-Kanal feierlich eingeweiht. Die Angabe der süditalienischen Hafenstadt Brindisi auf dem Brief zeigt, dass der Brief diese Route genommen hat. Da es 1872 noch keine Bahnverbindung von Pondichéry bis Bombay gab, wurde der Brief per Schiff um Südindien herum nach Bombay befördert. Von dort hat ihn ein im Zweifel britischer Dampfer bis Brindisi weiterbefördert. Dort ist er ausweislich eines Durchgangsstempels am 06.09. angekommen. Dann ging es mit der Eisenbahn weiter. Schon zwei Tage später, am 08.09.1872 erreichte der Brief seinen Bestimmungsort Bordeaux, also bereits nach etwa 3,5 Wochen und damit schneller als auf der bisherigen Route.


Sonntag, 04 Dezember 2016 09:42

1941: Halbe Sachen auf Guernsey!

Nach der französischen Kapitulation im Juni 1940 konnte im Westen nur noch Großbritannien Widerstand gegen Deutschland leisten. Die Kanalinseln vor der französischen Küste (nördlich von St. Malo und westlich von Cherbourg), die weder Teil des Vereinigten Königreiches noch Kronkolonie sind, sondern als Kronbesitz direkt der britischen Krone unterstellt sind, blieben jedoch schutzlos und wurden von deutschen Truppen praktisch kampflos erobert. Postalisch änderte sich zunächst wenig. Die Kanalinseln hatten damals noch keine eigenen Briefmarken. Es galten weiterhin die Marken von Großbritannien. Allerdings waren Teile der Markenvorräte bald aufgebraucht, so besonders die auf den Inseln wesentlich knapper vorhandenen Marken zu 1 Penny. Wie man dieses Problem lösen konnte, zeigt der nachstehende Brief:

bild 36

Es handelt sich um einen in Guernsey am 8. Februar 1941 abgestempelten Einschreibebrief mit Eilzustellung. Der Brief trägt die dafür erforderlichen Aufkleber und ist an einen „Captain“ mit dem deutsch klingenden Namen Oskar Pilling gerichtet, also wohl einen deutschen Besatzungsoffizier im Range eines Hauptmanns. Der Aufgabestempel trägt nur den Namen der Insel Guernsey. Abgestempelt wurde der Brief aber höchstwahrscheinlich in der dortigen Hauptstadt St. Peter-Port. Gerichtet ist er nach Jersey, Guernseys Nachbarinsel, in den an der Nordküste gelegenen Ort Trinity.

Frankiert ist der Brief mit einer englischen Dauermarke, die König Georg VI. zeigt, den Vater der heutigen Queen, 3 Pence violett und einer Marke zu ½ Penny der Gedenkmarkenserie „100 Jahre Briefmarken“ 1840/1940 mit den Portraits von Königin Victoria und König Georg VI. Ganz bizarr sind aber die beiden Viererblocks am rechten Rand. Es handelt sich um Diagonalhalbierungen der Dauermarken zu 2 Pence dunkelorange mit Georg VI. und der gleichfarbigen 2 Pence-Marke aus dem vorerwähnten Jubiläumssatz. In Ermangelung von genügend 1 Penny-Marken hatte man es -bis zur Verausgabung neu gedruckter örtlicher Marken ab Februar 1941 - zugelassen, dass die in größerer Zahl vorhandenen 2 Pence-Marken diagonal halbiert wurden und so halbiert als 1 Penny-Marken verwendet wurden. Ganz so knapp kann aber der Markenbestand doch nicht gewesen sein, da unser Brief eindeutig zu philatelistischen Zwecken aufgemacht wurde und durch diagonal geschnittene Viererblocks jeweils alle vier möglichen Halbierungen der beiden Marken aufweist. Alle Marken, ganze und halbierte zusammengerechnet, ergeben ein Porto von 11 ½ Pence, der portogerechten Frankierung für Briefe bis zu 2 Unzen (2 ½ Pence), zzgl. Einschreib-Gebühr (3 Pence) und Express-Gebühr (6 Pence).

Im Zuge der deutschen Kapitulation fielen die Kanalinseln am 9.5.1945 kampflos an die Alliierten, weshalb dieser Tag noch heute als Liberation Day gefeiert wird. Winston Churchill soll die berühmten Worte gefunden haben: „… and our dear Channel Islands are also to be freed today“

Der französische Kaiser Napoleon III. (reg. 1852 – 1870) hatte schon als junger Prinz im Exil 1830/31 als Mitglied der Carbonari für ein freies Italien gefochten. Nachdem er Kaiser geworden war, unterstützte er als Anhänger des Nationalitätenprinzips und der Volkssouveränität erneut entsprechende Bestrebungen. Nach Geheimverhandlungen mit dem Königreich Sardinien-Piemont wurde ein Bündnis gegen Österreich geschlossen, unter dessen Herrschaft damals die Lombardei mit Mailand sowie Venetien standen. Im Mai 1859 kam es zum Krieg zwischen den verbündeten Mächten Frankreich und Sardinien-Piemont auf der einen sowie Österreich auf der anderen Seite. Österreich verlor am 04.06.1859 bei Mailand die Schlacht von Magenta und die äußerst blutige Schlacht am 24.06.1859 bei Solferino südlich des Gardasees. Die Schlacht hinterließ jedoch derart viele Tote und Verwundete, dass Napoleon III. und Kaiser Franz Joseph einen umgehenden Waffenstillstand vereinbarten. Henri Dunant, der das Elend der Verwundeten auf dem Schlachtfeld sah, sollte zum „Vater“ des Roten Kreuzes werden.

Ein französischer Offizier hinterließ seine postalischen Spuren mit nachstehendem Brief:

bild 35

 

Der Brief trägt eine französische Dauermarke mit dem Portrait Napoleons III., 20 Centimes blau, unten stark angeschnitten, entwertet mit einem Punktrhombenstempel „AAB“, was „Armée des Alpes, Bureau B (Bergamo) bedeutet. Daneben ist mit dem Datum 25.7.1859 ein Doppelkreisstempel der Italienarmee (Armée d‘ Italie) abgeschlagen. Der Brief ist in das nordfranzösische Cambrai gerichtet, ein Ort, der im 1. Weltkrieg traurige Berühmtheit durch die gleichnamige Schlacht erlangte. Der Offizier schreibt seiner Mutter (Ma chère Mère). Was hatte er ihr mitzuteilen? Er beschreibt zunächst seine Marschroute ``bei 40 Grad Hitze“, wohl von Solferino kommend, über Bréscia, einer „hübschen befestigten Anlage, am Fuß der Berge gelegen“. Dort habe er „im Hotel d`Angleterre teuer, aber reichlich mittelmäßig gegessen, aber es gab zum Glück Eis“. Am Abend war er ``im Café am Domplatz und sah ,verwundete Offiziere, auch einen totgeglaubten General beim Erzbischof“. Von Bréscia ging es dann über Ospitaletto und Palazzolo nach Bérgamo, einer „belle ville“, die er am 24.07. erreichte. Sodann würde es weiter nach Mailand gehen, wo man am 27. ankommen werde. Alle Orte kann man auf aktuellen Italienkarten finden, muss sich nur die heute schnell verbindende Autobahn wegdenken. Der Brief hat auch die Mutter unseres Offiziers – wohl mit der Eisenbahn - erreicht, wie der rückseitige Ankunftsstempel von Cambrai vom 31.7.1859 nur 6 Tage nach Briefaufgabe zeigt. Wann die Mutter ihren Sohn selbst hingegen wieder sah, werden wir leider nie erfahren.

Sonntag, 09 Oktober 2016 10:40

1856/1857: Ein Oscar für Norwegen!

Norwegen war im Mittelalter ein selbstständiges Königreich, bevor es sich 1523 bis 1814 in Union mit Dänemark befand. Da der dänische König auf Seiten Napoleons gestanden hatte, musste er 1814 Norwegen an Schweden abtreten. Norwegen war seitdem bis 1905 in Personalunion mit Schweden verbunden und verausgabte eigene Briefmarken, sogar einige Monate vor Schweden, nämlich zum 01.01.1855. Anders als in Schweden erschienen 1856/1857 vier Marken mit dem Portrait des damaligen gemeinsamen Königs Oskar I. (schwedische Schreibweise: Oscar). Oskar I. wurde als François Joseph Oscar Bernadotte am 04.07.1799 in Paris geboren. Sein Vater, Jean-Baptiste Bernadotte, wurde später französischer Marschall unter Napoleon. Seine Mutter Désirée, geb. Clary, war 1795/1796 mit dem damals noch unbedeutenden General Napoleon Bonaparte, dem späteren Kaiser Napoleon, verlobt. Ihre Schwester hatte den älteren Bruder Napoleons geheiratet. Angeblich soll Napoleon Taufpate des kleinen Oscar gewesen sein und sogar den Namen „Oscar“ nach der Lektüre der Heldengesänge Ossians selbst vorgeschlagen haben. Marschall Bernadotte fand -auch wegen der milden Behandlung schwedischer Gefangener bei der Einnahme Lübecks- frühe Kontakte zu Schweden und wurde, weil das damalige Königshaus keinen Thronerben mehr besaß, von König Karl XIII. von Schweden mit Zustimmung Napoleons adoptiert und damit Kronprinz von Schweden. Er überwarf sich später mit Napoleon und wechselte zu dessen Feinden über. Nach dem Tod Karls XIII. wurde der ehemalige Marschall Bernadotte als Karl XIV. Johann 1818 König von Schweden und Norwegen und damit zum Stammvater der heute noch in Schweden regierenden Dynastie. Oskar erbte den Thron nach dem Tod seines Vaters 1844. Die nachstehende Briefvorderseite zeigt zwei kehrdruckförmig zueinander geklebte Marken mit seinem Portrait:

bild 34

Es handelt sich um die 3 Skilling lilagrau. Rechts daneben ist ein waagrechtes Paar der späteren Wappenausgabe zu 8 Skilling hellrosa aufgeklebt. Abgestempelt sind die Marken in der rund 40 km südwestlich von Oslo (damaliger Name: Christiania) gelegenen Stadt Drammen unter dem Datum 28.8.1865. Der Brief war nach Amsterdam gerichtet. Nach den Ermittlungen des Schweizer Verbandsprüfers Witschi entspricht die Frankatur von 22 Skilling „dem damaligen Sommerporto für einen Brief nach Holland in der ersten Gewichtsklasse“. Die Marken sind fehlerfrei. Leider ist von dem Brief nur die beschnittene Vorderseite erhalten geblieben, sodass kein rückseitiger Ankunftsstempel vorhanden ist, ebenso wenig ein Transitstempel. Dennoch handelt es sich nach dem Befund von Witschi „um einen seltenen Briefteil in guter Erhaltung mit schöner Farbwirkung“.

Zum Zeitpunkt der Abstempelung dieser Marken lebte aber König Oskar I. nicht mehr. Er starb 1859.

1855 verausgabte das Königreich Schweden seine ersten Briefmarken. Es erschienen in unterschiedlicher Farbe je nach Portostufe 5 Werte zu 3, 4, 6, 8 und 24 Skilling Banco. Ein Reichstaler (Riksdaler) wurde aus 48 Skilling Banco gebildet. Zwar waren einige Länder, was die Einführung von Briefmarken betraf, schneller als Schweden. Schweden war aber trotzdem „up to date“, da die Marken nicht mit der Schere geschnitten werden mussten, sondern eine Zähnung aufwiesen, also im Druckbogen perforiert wurden, was selbst in Großbritannien, dem Mutterland der Briefmarken, erst im Jahr zuvor erstmals erfolgt war. Drei Marken der frühen Skilling Banco-Ausgaben sind nachstehend abgebildet:

bild 33

Es handelt sich um die 3 Skilling Banco in bläulichgrün, die 6 Sk. graubraun und die 8 Sk. orange. Die Marken zeigen das schwedische Reichswappen, den Landesnamen und die Währungsangabe. Die 3 Sk. wurde in Gefle abgestempelt und zwar am 3. einer nicht lesbaren Monatsangabe 1858. Die 6 Sk. zeigt einen sehr schön abgeschlagenen Stockholmer Fingerhutstempel mit dem Datum 20.07.1857, die 8 Sk. einen Stempel von Halmstad vom 11.06.1858. Die Werte zu 6 Sk. und 8 Sk. sind tadellos erhalten. Die katalogmäßig höher bewertete bläulichgrüne 3 Sk.-Marke ist jedoch repariert und daher mit deutlich höherer rückseitiger Prüfsignatur versehen.

Wer weiß aber schon, dass die wertvollste Einzelbriefmarke Europas aus Schweden, und zwar von dieser Ausgabe stammt? Nimmt man nämlich die 3 Skilling Banco statt bläulichgrün in der Farbe der 8 Skilling gelborange, ergibt sich ein Fehldruck, von dem lediglich ein einziges Stück bekannt geworden ist, nämlich die berühmte 3 Skilling Banco gelborange. Offensichtlich wurde bei einem Nachdruck der 8 Skilling gelborange zumindest bei einem Bogen das falsche Klischee der 3 Skilling-Marke eingesetzt, sodass dieser Fehldruck entstand. Das einzige bisher bekannt gewordene und erhalten gebliebene Exemplar wird im Michel-Katalog mit sage und schreibe 2 Mio. Euro bewertet, damit höher als eine rote oder blaue „Mauritius“. Zuletzt wurde das Stück 2010 für eine unbekannte Summe an einen unbekannten Bieter auf einer Auktion verkauft. Er wird sich im Stillen an seinem Unikat erfreuen, dies im Bewusstsein, abgesehen von der zuletzt im Sommer 2014 versteigerten „1 Cent British Guiana“ deren Echtheit nicht unumstritten ist, die wertvollste Briefmarke der Welt zu besitzen.

Samstag, 20 August 2016 13:36

1859: „Alicante – New York, einfach!“

In einem gesonderten Artikel hatten wir über die beiden ersten Briefmarkenserien Spaniens aus den Jahren 1850 und 1851 berichtet. Auch in den Folgejahren wurde jeweils eine aus mehreren Werten bestehende Serie mit dem Portrait Königin Isabellas II. (geb. 1830, reg. seit 1833) verausgabt. 1855 erschien in der Farbe braun-violett ein weiterer 2 Reales- Wert. Ein Vierer-Streifen auf Brief ist nachstehend abgebildet:

bild 32a

Es handelt sich um eine Briefvorderseite (die Rückseite mit weiteren möglichen Transitstempeln ist leider nicht erhalten geblieben). Der Viererstreifen ist allseits gut – bis breitrandig geschnitten. Der Brief stammt aus dem Jahr 1859. Zu dieser Zeit waren die bei den frühen Ausgaben eingesetzten Spinnenstempel und anschließenden Roststempel nicht mehr gebräuchlich, sondern normale runde Ortsstempel. Unser Brief wurde am 13.01.1859 in Dénia in der Provinz Alicante abgestempelt, ist an Kaufleute in New York, also in die USA gerichtet und trägt den Vermerk einer Beförderungsanweisung via England (Inglaterra). Der Brief hat dann auch sein Zwischenziel in England erreicht. Das beweist der genau in der Mitte des Briefes befindliche rote Londoner Durchgangsstempel vom 20.01.1859. Der Brief benötigte also von der spanischen Ostküste nach London eine Woche. Dabei ist anzunehmen, dass der Brief zu Land oder zu Schiff nach Südfrankreich befördert wurde und von dort über das bereits hervorragend ausgebaute französische Eisenbahnnetz zur Kanalküste und mit Fährschiff und Zug nach London gelangte. Vermutlich ging es dann mit der Eisenbahn nach Liverpool weiter, weil Liverpool überwiegend Ausgangshafen für Schiffe nach New York war. Leider fehlen, wie schon erwähnt, die entsprechenden Transitstempel, um hier letzte Gewissheit zu geben. Faktum ist aber, dass der Brief New York erreichte. Das zeigt der Ankunftsstempel vom 08. Februar. Dabei darf man sich nicht von der großen „5“ über der Monatsangabe irritieren lassen, denn diese Zahl steht nicht für den Monatstag, sondern für den amerikanischen Portoanteil von 5 Cents. Insgesamt war also der Brief von Dénia/Alicante in Spanien nach New York nur knapp vier Wochen unterwegs und benötigte von England gerade einmal 2,5 Wochen, für ein Dampfschiff im Jahr 1859 eine recht kurze Zeit.

Königin Isabella verlor im September 1868 im Zuge eines Militärputsches ihren Thron und begab sich nach Paris ins Exil, wo sie 1904 starb. Der verwaiste Thron wurde 1870 bekanntlich einem Hohenzollernprinzen angeboten, und im Zuge dieser Verwicklungen („Emser Depesche“ Bismarcks) kam es zum Krieg zwischen Frankreich und Preussen nebst den anderen Deutschen Staaten. Immerhin konnte Isabella noch erleben, dass ihr Sohn als Alfons XII. 1875 den Thron erneut für die spanischen Bourbonen erlangte.

 

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